Presse-Information
Bei Detailfragen ersuchen wir um Kontaktaufnahme mit dem SBSSV Büro!
Neue Umfragen bestätigen: Salzburgs Skischulen sind wichtiger Wirtschaftsfaktor im heimischen TourismusSkischulen haben in 10 Jahren mehr als 1 Million Anfänger ausgebildet
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Die 116 Salzburger Skischulen starten eine Informations- und Kommunikationsoffensive zur Intensivierung der Zusammenarbeit mit den örtlichen Tourismuspartnern. Bewusst gemacht werden soll dabei auch die wichtige Rolle der Skischulen als Teil der wintertouristischen Dienstleistungskette und ihre individuelle Bedeutung für die einzelnen touristischen Partner von der Bergbahn bis zum Beherberger. Die Basis bilden zwei Umfragen, die der Salzburger Berufsskilehrer- und Snowboardlehrerverband (SBSSV) im Sommer 2010 durchgeführt hat. Dabei wurden sowohl Tourismuspartner als auch die Leiter der Salzburger Skischulen zum Thema Zusammenarbeit befragt. Bei der Skischulleiter-Umfrage wurden außerdem erstmals im großen Maßstab statistische Daten erhoben, die den Stellenwert der Skischulen als Wirtschaftsfaktor eindrucksvoll untermauern.
SALZBURG. Mit knapp 6.000 Mitarbeitern pro Wintersaison zählen die 116 Salzburger Ski- und Snowboardschulen zu den wichtigsten Arbeitgebern und Wirtschaftsmotoren im heimischen Tourismus. Rund 100.000 Anfänger, davon 70.000 Kinder, erlernen Winter für Winter in den Salzburger Skischulen das Ski- und Snowboardfahren – viele dieser Anfänger werden später zu Stammgästen. Die Schulen betreiben 365 eigene – für die Gäste kostenlose – Aufstiegshilfen wie Zauberteppiche oder Seillifte. Sie benötigen für die Unterbringung ihrer Mitarbeiter pro Saison 1.800 Betten, was bei einer durchschnittlichen Belegungsdauer von 60 Tagen mehr als 100.000 Nächtigungen ausmacht; das entspricht in etwa der Nächtigungszahl des Tourismusorts Dienten während einer gesamten Wintersaison. Jedes Jahr nehmen mehr als 2.000 Ski- und Snowboardlehrer an den Aus- und Weiterbildungen des SBSSV teil, in allen Salzburger Skischulen finden wöchentliche Technik- und Unterrichtstrainings auf Schnee statt. „Fakten wie diese sind vielen unserer touristischen Partner oft nicht wirklich bewusst. Sie belegen aber eindrucksvoll die Bedeutung der heimischen Skischulen als Teil des wintertouristischen Gefüges“, sagt Wolfgang Viehhauser, Geschäftsführer des SBSSV.
Erhoben hat der SBSSV diese Zahlen in den Sommermonaten 2010 anhand einer Online-Befragung der Salzburger Skischulleiter. Neben der in diesem Umfang erstmaligen Ermittlung statistischer Daten zu Bereichen wie Hardware, Investitionen, Mitarbeitern oder Nachfrageentwicklung war das zweite Hauptthema der Befragung die Zusammenarbeit der Skischulen mit ihren touristischen Partnern. „Wir wissen aus Erfahrung, dass das Zusammenspiel der wintertouristischen Partner in den meisten Orten sehr gut funktioniert. In manchen Orten gibt es allerdings einen gewissen Aufholbedarf. Dem wollten wir auf den Zahn fühlen, um Verbesserungsmöglichkeiten zu erarbeiten“, so Viehhauser. Um zu erfahren, was die Tourismuspartner ihrerseits über die Zusammenarbeit mit den Skischulen sagen, wurden parallel zur Skischulleiter-Umfrage insgesamt 32 Bergbahnen, Tourismusverbände, Sportshops und Beherbergungsbetriebe befragt. Neun offene Fragen boten Möglichkeit für umfangreiche Antworten. „Bei der Befragung der touristischen Partner war uns wichtig, ein realistisches Stimmungsbild und Meinungen aus erster Hand zu erhalten. Die Aussagen sind wichtige Indikatoren dafür, wie die Skischulen und ihre Mitarbeiter wahrgenommen werden“, betont Viehhauser.
Skischulen sind wichtige „Botschafter“ für ihre touristischen Partner
Die beiden Umfragen haben „sehr interessante Ergebnisse“ in Sachen Zusammenarbeit gebracht, erläutert SBSSV-Obmann Gerhard Sint: „Zum überwiegenden Teil waren die Rückmeldungen auf beiden Seiten positiv und erfreulich. Sie bestätigen, dass die Zusammenarbeit in vielen Regionen vorbildhaft funktioniert. Es wurde auch der eine oder andere Kritikpunkt geäußert, den wir gerne aufnehmen.“ Die wichtigsten Erkenntnisse: Zwischen den Skischulen und ihren örtlichen Tourismuspartnern besteht regelmäßiger Kontakt, den der überwiegende Teil der Befragten als positiv bezeichnet. Wo Probleme auftreten, sind diese meist auf mangelnde Kommunikation zurückzuführen. Und: 30 der 32 befragten Tourismuspartner gaben an, dass sich ihre Gäste bei ihnen nach Skiunterricht bzw. nach der Skischule erkundigen. „Das zeigt, wie wichtig es ist, dass die Tourismuspartner über die richtigen Informationen verfügen, die sie an die Gäste weitergeben können“, so Sint.
Den touristischen Partnern soll nun auch wieder verstärkt ins Bewusstsein gerufen werden, dass sie in vielerlei Hinsicht von den Skischulen profitieren. Die Skischulen und ihre Mitarbeiter seien wichtige Botschafter für die touristischen Partner, betont Sint: „Wir verbringen jeden Tag mehrere Stunden in engem Kontakt mit unseren Gästen und können dabei als positive Multiplikatoren sehr viel im Sinn unserer Partner bewirken. Wir können beispielsweise unsere Gäste gezielt darüber informieren, wie die Beschneiung funktioniert und welcher Aufwand damit verbunden ist.“ Ein anderes Beispiel: Die Skilehrer haben die besten Möglichkeiten, das touristische Angebot im Ort und der Region „an den Mann bzw. die Frau zu bringen“ und ihnen entsprechende Tipps zu geben.
Von guter Zusammenarbeit profitieren alle Beteiligten
SBSSV-Geschäftsführer Viehhauser resümiert: „Eine gute Zusammenarbeit der Skischule mit den touristischen Partnern ist letztlich für alle Beteiligten von Vorteil und dient der Sicherung der touristischen Wettbewerbsfähigkeit des gesamten Ortes.“ Viehhauser warnt vor den negativen Folgen, die eine rückläufige Auslastung der örtlichen Skischule für alle anderen touristischen Partner und letztlich den gesamten Ort und die Region mit sich bringt. „Eine geringere Auslastung der Skischulen bedeutet eine geringere Wertschöpfung im Ort, weniger Arbeitsplätze, geringere Steuereinnahmen für die Gemeindekasse und eine Verschlechterung des touristischen Gesamtangebots. Das kann sich heute keine Region mehr erlauben.“
Um den immer höher werdenden Ansprüchen der Gäste gerecht werden zu können, gehören flexible Kurszeiten, interessensbezogene Kursangebote für alle Alters- und Könnensgruppen, Spezialangebote in den unterschiedlichen Trendsportarten wie Freestyle und Freeride oder geführte Bergtouren mittlerweile zum Standard der Salzburger Ski- und Snowboardschulen. Viehhauser betont: „Nur eine Skischule kann dank ihres Teams und dessen Know-how ein solch vielfältiges Angebot garantieren und damit den Wintergast begeistern und ihn zum Wiederkommen motivieren.“
Erstes Resümee am Ende der Saison
Den Skischulleitern wurden die Ergebnisse der Befragungen sowie die Kommunikationsstrategie bereits präsentiert. „Die Rückmeldungen der Skischulleiter waren durchwegs positiv, sie haben die Befragungsergebnisse und unsere Ansätze sehr interessiert aufgenommen“, erzählt Obmann Sint. In einem ersten Schritt geht es nun darum, dass die Skischulen aktiv werden, auf die örtlichen Bergbahnen, Tourismusverbände, Sportshops und Beherberger zugehen und diese gezielt mit Informationen versorgen. Ausgestattet wurden die Skischulleiter mit umfangreichen Informationsunterlagen, Kommunikationsplänen und -protokollen. Am Ende der Wintersaison 2010/11 will der SBSSV ein erstes Resümee ziehen. „Wichtig ist, dass die Leute miteinander ins Gespräch kommen. Viele unserer Skischulleiter leben das seit Jahren sehr erfolgreich vor und geben hervorragende Best-Practice-Beispiele“, sagt Sint, und ergänzt: „Gemeinsam sind wir stärker“.
Die Daten, Fakten und UmfrageergebnisseHier die wichtigsten Ergebnisse der SBSSV Umfrage bei den Salzburger SkischulleiterInnen durchgeführt im Sommer 2010
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- Die 116 Ski- und Snowboardschulen im Bundesland Salzburg zählen während der Wintermonate zu den größten regionalen Arbeitgebern. Sie haben in der Wintersaison 2009/10 insgesamt knapp 6.000 Mitarbeiter beschäftigt, davon 2.000 Stammschilehrer.
- Die 116 Salzburger Ski- und Snowboarschulen investieren laufend in ihre Infrastruktur. Von insgesamt 24 Mio. Euro wurden seit Bestehen dieser Skischulen mehr als 16 Mio. Euro in die Skischul-Kinderbereiche investiert.
- Die 116 Skischulen betreiben mehr als 365 eigene Aufstiegshilfen in Form von 190 Zauberteppichen, 75 Seilliften und mehr als 30 Tellerliften. Dazu kommen noch 70 Karusselle. Ein Effekt daraus ist, dass die Touristen das Skifahren schneller erlernen und so früher die Liftkarten der Bergbahnen kaufen.
- 9 von 10 Schischulen haben mindestens ein eigenes Kinderland. Jede zweite Skischule verfügt über einen eigenen Kinder-Indoorbereich.
- Die Skischulen investieren in ihre „Software“, also in ihre Mitarbeiter. Ein Beispiel: Während der Wintersaison benötigen die Skischulen für die Unterbringung von Mitarbeitern mehr als 1.800 Betten. Bei einer durchschnittlichen Belegungsdauer von 60 Tagen ergibt das mehr als 100.000 Nächtigungen – das entspricht in etwa der Nächtigungszahl von Dienten während einer gesamten Wintersaison.
- Die Salzburger Skischulen setzen auf gut ausgebildete Mitarbeiter. Über den SBSSV nehmen jedes Jahr mehr als 2.000 Ski- und SnowboardlehrerInnen an den Aus- und Weiter- und Fortbildungsangeboten des SBSSV teil.
- Mehr als 1.000 Teilnehmer absolvieren jedes Jahr die 10-tägige „Grundausbildung“, nämlich den Ski- und/oder Snowboardlehrer Anwärter.
- Mehr als 400 nehmen an den mehrwöchigen Intensivausbildungen Landesskilehrer Teil 1 und 2, Snowboardlehrer sowie Alpinkurs teil.
- Mehr als 800 Teilnehmer absolvieren jedes Jahr die marktorientieren und interessensspezifischen Fortbildungsangebote wie FreeSki, Riesentorlauf, Geländefahren oder Unterricht für Kinder und Jugendliche.
- Das Ausbildungskonzept des SBSSV sieht vor, dass Ski- und Snowboardlehrer spätestens alle drei Jahre Weiter- und Fortbildungskurse absolvieren.
- Der SBSSV bietet mit einem Ausbildungsteam von 70 Experten jedes Jahr somit insgesamt 60 Kurse für seine Mitglieder.
- In allen Salzburger Skischulen finden während der Wintersaison wöchentliche Technik- und Unterrichtstrainings auf Schnee statt.
- Gleichberechtigung: In den Salzburger Ski- und Snowboardschulen verdienen Frauen und Männer bei gleicher Qualifikation gleich viel.
- Neueinsteiger werden zu Stammgästen: In den Wintermonaten erlernen zirka 100.000 Gäste – davon 70.000 Kinder – erstmals den Umgang mit dem Schneesportgerät Ihrer Wahl. Das sind etwa 1 Million Neueinsteiger allein in den vergangenen 10 Wintersaisonen! Viele dieser Neueinsteiger sind mittlerweile zu Stammgästen geworden.
- Die Ski- und Snowboardschulen können besonders auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Wintergäste eingehen, diese begeistern und zum Wiederkommen motivieren.
- Die Anforderungen an die Skischule und den Skilehrer von heute sind massiv gestiegen: Flexible Kurszeiten, interessensbezogene Kursangebote für alle Alters- und Könnensgruppen, Spezialangebote in den unterschiedlichsten Trendsportarten wie FreeStyle und FreeRide sowie geführte Bergtouren, Telemark, Langlauf oder Skilauf für Personen mit Handicap gehören mittlerweile zum Standard der Ski- und Snowboardschulen im SalzburgerLand. Nur eine Skischule kann dem Gast dank ihres Teams und dessen Know-how ein vielfältiges Angebot garantieren und den individuellen Ansprüchen der Gäste gerecht werden.
- Jedes Jahr investieren die Salzburger Skischulen in Werbemaßnahmen, und steigern damit auch den Bekanntheitsgrad Ihrer Region und Ihrer touristischen Infrastruktur.
- Die Marke „Österreichische Skischule“ ist seit fast 100 Jahren eine international angesehene Marke mit sehr hohem internationalem Bekanntheitsgrad und Werbewert.
- Jeden Winter werden zahlreiche Journalisten aus allen wichtigen Herkunftsländern der Gäste von Salzburger Skischulen professionell betreut.
- 3 von 4 Salzburger Skischulen nehmen aktiv an Veranstaltungen im Ort teil – etwa an Skishows, Synchron-Demofahrten oder Silvester-Fackelläufen.
WinterTRÄUME erLEBEN mit den SKIschulen SalzburgerLandWintergäste genießen im SalzburgerLand das „Gesamterlebnis Wintersport“
Die Salzburger Ski- & Snowboardschulen sind ein bedeutender Partner im Zusammenspiel der Infrastruktureinrichtungen im Salzburger Wintertourismus. Ihre Mitarbeiter sind – über die professionelle Vermittlung von schnee-sporttechnischen Fertigkeiten hinaus – die Kenner der Destination und der örtlichen Besonderheiten. Sie können besonders auf die individuellen Wünsche und Bedürfnisse der Wintergäste eingehen, diese begeistern und zum Wiederkommen motivieren. Flexible Kurszeiten, interessensbezogene Kursangebote für alle Alters- und Könnensgruppen, Spezialangebote in den unterschiedlichsten Trendsportarten sowie FreeStyle & New School, FreeRide und geführte Bergtouren gehören mittlerweile zum Standard der Ski- & Snowboardschulen im SalzburgerLand.
Die Skischulen SalzburgerLand – immer am Puls der ZeitNewSchool & FreeStyle sind weit mehr als reine Ski- bzw. Snowboardtechniken – es ist purer LiveStyle!
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NewSchool & FreeStyle heißen die Trends im Ski- & Snowboard-Sport. Boxen-, Rail-, Kicker- und Flat-Techniken & Tricks finden in den zahlreichen, bestens geshapten Snowparks in den Salzburger Skigebieten ihre Verwirklichung durch große und kleine WintersportlerInnen. Diese Bewegungen werden gemäß den Wünschen der Skischulgäste in den Skischulen SalzburgerLand durch professionelles Coaching umgesetzt. Zum anderen werden diese speziellen Inhalte auch verstärkt in die Ausbildung der Ski- und Snowboardlehrer durch den SBSSV (Salzburger Berufschilehrer & Snowboardlehrer Verband) integriert.
Die Antwort desSBSSV auf diese Herausforderung heißt „School of Style“. Mit diesem speziellen Ausbildungsangebot für Skilehrer & Snowboardlehrer liegen die Skischulen SalzburgerLand voll im Trend und können dadurch Top-Produkte für ihre Gäste anbieten, die am touristischen Markt sehr stark nachgefragt werden.
Unter Maßgabe aller sicherheitstechnischen Anforderungen steht im Bereich FreeRide vor allem das persönliche, sportliche Naturerlebnis im Vordergrund. Noch nie Gewagtes wagen, unverspurte Hänge als Erster befahren, traumhafte Bergerlebnisse genießen – Sehnsüchte die viele Wintergäste in den Skischulen SalzburgerLand haben und dort auch unter professioneller Anleitung verwirklichen Können.
Auch hier bedarf es der entsprechenden Aus- und Weiterbildung von bestens geschulten Ski- & Snowboardlehrern. Das SBSSV POW WOW-FreeRide Camp liefert für die Mitarbeiter in den Skischulen SalzburgerLand die besten Voraussetzungen.
SKILEHRER – Ein TraumBeruf mit JobGarantie!Skilehrer oder Snowboardlehrer zu sein, bedeutet für viele ihr Hobby zum Beruf zu machen.
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In den Skischulen im SalzburgerLand betreuen während den Wintermonaten rund 2.500 Ski- und Snowboardlehrer in über 140 Ski- und Snowboardschulen ihre Gäste optimal. Auf Grund der sehr guten Auslastungen in den Salzburger Ski- und Snowboardschulen – vor allem in den Ferienzeiten – steht dem Einstieg in den TraumBeruf Skilehrer nichts im Wege!
Verändertes Berufsbild: „Bend your knees und ois mia noch!“ - Das war einmal!
Die Aufgabenbereiche und das Berufsbild des Skilehrers haben sich über die letzten Jahre erheblich gewandelt. „Reichte“ es früher aus, ein guter Skifahrer zu sein, um den Beruf des Skilehrers zu ergreifen, sind mittlerweile die Anforderungen an die Berufsgruppe der Skilehrer enorm gestiegen: Neben dem vordergründigen, technischen Können rücken die Sprachkompetenzen, soziale Fähigkeiten sowie die Serviceorientierung verbunden mit Authentizität in den Mittelpunkt.
Innovative Aus- & Weiterbildungsmöglichkeiten für über den SBSSV
Diesen gestiegenen Anforderungen wird in den Ausbildungen durch den Salzburger Berufsschilehrer & Snowboardlehrer Verband natürlich Rechnung getragen: Inhalte wie Entertainment und Motivation, Berufs- und Tourismuskunde fließen unter anderem genauso in die Ausbildung mit ein wie NewSchool, FreeRide und FreeStyle. Der Schwerpunkt der Ausbildung liegt im Bereich der Bewegungs- und Unterrichtslehre, wo Methodik und Didaktik des Schneesports im Vordergrund stehen.
Ausbildungskurse für Rookies und Weiterbildungskurse für Pro´s werden vom SBSSV das ganze Jahr über angeboten. Diverse Fortbildungsprogramme zu den Themen Kinder & Jugend, Riesentorlauf, Buckelpiste, NewSchool & FreeStyle sowie FreeRide erfreuen sich bei den Teilnehmern großer Beliebtheit und dienen neben dem sportlichen und lustigen Miteinander der enormen Verbesserung des Eigenkönnens der Teilnehmer. Gemäß dem Motto: Rund 2.000 Teilnehmer an SBSSV Programmen jährlich können sich nicht irren - Tendenz steigend…
Die Skischulen SalzburgerLand freuen sich auf DICH!
Detainfos zu allen Aus-, Weiter- und Fortbildungsprogrammen, die Möglichkeit der einfachen, elektronischen Anmeldung zu den diversen Ausbildungen und eine Job-Börse - für Jobgesuche und -angebote - finden Interessierte auf der Website des SBSSV!
Deine Salzburger Skilehrerin empfiehlt……SAFETY FIRST!
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Perfekt präparierte Pisten, die kurzen, leicht zudrehenden Carvingskier bzw. Boards und das wunderbare Winterwetter laden uns bereits jetzt ein, den Wintersport auf Salzburgs Pisten in vollen Zügen zu genießen. Aber leider nicht nur der Genuss sondern auch die Selbstüberschätzung der Akteure wird durch die tolle Winteratmosphäre „gefördert“!
Während des Winterhalbjahres betreuen die Salzburger Ski- & Snowboardschulen im Schnitt 250.000 Gäste. Das Thema Sicherheit steht hier immer im Mittelpunkt sämtlicher Skischuleaktivitäten. Kinder erleben in sicherer, spielerischer und motivierender Art ihre ersten Erfolge auf Ski & Board. Erwachsene, die mit dem Skifahren & Snowboarden beginnen, lernen in sicherer, didaktischer und methodischer sehr gut aufbereiteter Form die Grundbegriffe ihrer Wunsch-Pistensportart. Auch bereits Geübte können durch sichere, professionelle und abwechslungsreiche Betreuung und Schulung ihr Können perfektionieren – und das seit mehr als 70 Jahren in den Ski- & Snowboardschulen im Salzburger Land. Ich lade daher alle ein, sich von der Dienstleistungsqualität, insbesondere unter dem Aspekt der Sicherheit, ein persönliches Bild in den Ski- & Snowboardschulen im Salzburger Land zu machen, denn ich bin mir sicher: Die Teilnahme an einem Ski- & Snowboardunterricht kann zum einen den individuellen Erfolg in der jeweiligen Pistensportart erhöhen und zum anderen auch dazu beitragen, das Risiko auf den Skipisten zu minimieren!
In diesem Sinne eine wunderschöne, erlebnisreiche & unfallfreie Wintersaison!
SBSSV & Skischulen SalzburgerLand investieren in ihre SoftwareIm Fokus der Wintertourismus-Dienstleister: Mitarbeiter- & Kundenzufriedenheit, Servicequalität und das aktive Wahrnehmen zukünftiger Tourismustrends
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In Vorbereitung auf die kommende Wintersaison setzte der SBSSV zusammen mit seinen Mitgliedsbetrieben, den Skischulen SalzburgerLand, im Herbst 09 bei seinen Aktivitäten Schwerpunkte im Seminar- und Workshopbereich. Adressatenkreis waren zum einen die Skischulleiter und ihre Führungskräfte und zum anderen das SBSSV Ausbildungsteam.
Markus Ehrenberger, Fachmann in den Bereichen Führung von Team-Members, Change-, Personal- und Projektmanagement referierte vor 120 SBSSV Mitgliedern im Oktober 2009 in St. Johann im Pongau zum Thema „Führung & Motivation von Mitarbeitern in einer Skischule“. Seine Kernaussage: Mitarbeiter- und Gästeorientierung sind nicht voneinander zu trennen. Vollkommen zufriedene Mitarbeiter in den Skischulen führen zu vollkommen zufriedenen Gästen; beide Personengruppen kommen wieder und empfehlen weiter.
Andreas Reiter, Mitbegründer des ZTB Zukunftsbüro in Wien, Berater von Unternehmen und Organisationen im deutschsprachigen Raum bei strategischer Planung, Produktentwicklung und im strategischen Marketing folgte an diesem SBSSV Seminartag und sprach zum Thema „Kundenbeziehungen der Zukunft –Zielgruppenorientierte Angebotsentwicklung im Wintertourismus“. Er betonte, dass durch den Wertewandel bei den Gästen – maximum emotion in minimum time – die Dienstleistungskette mit allen Leistungsträgern im Wintertourismus optimal abgestimmt werden muss und optimal funktionieren muss.
Den Abschluss der SBSSV Herbst-Seminarreihe machte Referent & Unternehmensberater Martin Boller. Er erarbeitete mit dem SBSSV Ausbildungsteam – zuständig für die Aus- und Weiterbildung der Ski- und Snowboardlehrer im Salzburger Land - die Eckpfeiler einer funktionierenden Kommunikation in einer Gruppe und das professionelle Führen einer solchen. Wichtige Eckpfeiler einer umfassenden Berufsausbildung durch die Organe des SBSSV.
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